Posts mit dem Label Schmatzin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Schmatzin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 4. Mai 2009

Ermittlungen zum Großteil abgeschlossen

Wie aus Polizeikreisen verlautete, ist rund neun Monate nach der ersten erstatteten Strafanzeige nun ein Ende der Ermittlungen in Sicht. Die Ermittlungsakten befinden sich nunmehr wieder bei der Staatsanwaltschaft Stralsund, die entscheiden wird ob und in welchen Fällen sie Anklage erheben wird.

Donnerstag, 12. März 2009

Ermittlungen laufen weiter

Wie uns soeben bekannt geworden ist, sollen sämtliche gegen Kurt Z. und seine damaligen Vorstandskollegen laufenden Verfahren eingestellt worden sein. Einige Betroffene zeigten sich auf entsprechende Gerüchte hin schockiert und informierten uns daher sofort.

Eine Nachfrage bei der Kriminalpolizei ergab, dass nichts dergleichen geschehen ist. Die Verfahren in Fällen von Sexueller Nötigung, Nötigung, Untreue, Betrug, Gefährlicher Körperverletzung, Unterlassener Hilfeleistung u.a. sind nicht eingestellt und es wird weiterhin ermittelt.

Wir bitten Sie Ruhe zu bewahren und anderslautende Berichte getrost zu ignorieren.

Freitag, 19. Dezember 2008

Erneut Strafanzeige erstattet

Seitens der Mitarbeiter des Notvorstands wurde nunmehr Strafanzeige wegen Nötigung gegen diverse (ehemalige) Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter des Kinderheims Mattisburg erstattet.

Kurt Z. und aktuelle Vorstände versuchten, Berichterstattung zu unterbinden

Der Autor dieses Blogs wurde kürzlich durch Herrn Rechtsanwalt Franz-Christoph Michel(CDU, Mitglied des Stadtrates Templin) unter Druck gesetzt. Herr Michel gab an, im Namen von Kurt Z., sowie im Namen des Kinderheims Mattisburg zu handeln. Er drohte mit zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen und unterstellte dem Autor diverse Straftaten(Verleumdung,Üble Nachrede), sollte die Berichterstattung über die Vorfälle im Kinderheim nicht sofort eingestellt werden.

Auf ähnliche Weise wurde dem Betreiber des Forums der Universität Greifswald gedroht. Dieser löschte aufgrund des enormen psychischen Drucks sofort die entsprechenden Informationen.

In jedem der beiden Fälle waren die Ausführungen von RA Michel haltlos. Die angesprochenen Straftaten begeht nur, wer wissentlich falsche Informationen verbreitet.

Der Autor drückt hiermit sein persönliches Bedauern aus, dass aufgrund der Substanzlosigkeit der Ausführungen des RA Michel nun auch dessen üppige Kostennote unbezahlt bleiben wird.

Im Übrigen ist anzumerken, dass man offensichtlich nach wie vor seitens des Kinderheims Mattisburg bemüht ist, den Ruf des Herrn Z. zu schützen. Hier kann man sich an wenigen Fingern abzählen, dass noch starke Verbindungen zwischen führenden Mitarbeitern des Heims und Herrn Z. bestehen und dieser wiederum noch eine starke Rolle im Heim spielten muss.Ein weiterer Anhaltspunkt dafür sind Briefe des gegenwärtigen Geschäftsführers Moritz L. an diverse Empfänger, in denen Straftaten geleugnet und ehemalige Erzieher diskreditiert werden.

Dienstag, 18. November 2008

"Kleine Lästigkeit"

Am gestrigen Montag fanden vor dem Amtsgericht Anklam zwei Verhandlungen zu Kündigungsschutzklagen ehemaliger Erzieher der Mattisburg statt. Obwohl es hier um arbeitsrechtliche Belange ging, wollte Herr RA Franz-Christoph Michel, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat Templins und engagierter Vertreter der Gegenseite, es sich offensichtlich nicht nehmen lassen, doch wieder einige andere Themen mit der aktuellen Verhandlung zu verquicken.

So bat er beispielsweise den ehemaligen Erzieher Christian Richter darum, seine "Kampagne" doch zu stoppen - offensichtlich unwissend, dass Herr Richter dieses Vorgehen nicht mehr stoppen kann, da viele weitere engagierte Bürger sich der Initiative angeschlossen haben und selbständig vorgehen.

Weiterhin versuchte Herr Michel eine Erzieherin davon zu überzeugen, nicht weiter gegen ihren erzwungenen Vereinsaustritt vorzugehen. Würde Sie ihre -Zitat Michel- "kleine Lästigkeit" nicht aus der Welt schaffen, so könne ihr im Zuge des Vergleichs kein sehr gutes Arbeitszeugnis ausgestellt werden. Die Erzieherin ließ sich aber durch diesen erneuten und unfairen Versuch, Druck aufzubauen, nicht beeindrucken.

Hintergrund dazu sind rechtswidrige Personalgespräche im Kinderheim in der Zeit nach dem 18.07.2008(siehe Chronologie). Der Großteil der Erzieher wurde damals mehrere Stunden lang durch die Vorstandsmitglieder verhört. Mindestens zwei von Ihnen wurden unter hanebüchenen Argumenten dazu gezwungen, ihren Austritt aus dem Trägerverein des Kinderheims zu unterzeichen, wie auch eine Verschwiegenheitserklärung. Ihnen wurde mit komplett aus der Luft gegriffenen Strafanzeigen und mit sofortiger Kündigung gedroht, sollten sie die Papiere nicht unterzeichnen.

Samstag, 15. November 2008

Eltern erstatten Strafanzeige

Wie uns nun mitgeteilt wurde, ist durch die Eltern eines in der "Mattisburg" betreuten Kindes bereits am 07.11.2008 Strafanzeige wegen Gefährlicher Körperverletzung erstattet worden.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Altes System besteht scheinbar trotz Auflagen der Ämter

Wie uns aus verschiedenen Quellen zugetragen wird, bewegen sich alle bisher negativ aufgefallenen Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter nach wie vor auf dem Gelände des Kinderheims Mattisburg.

Kurt Z., angeblich zurückgetretener Geschäftsführer des Heims, hat nach Angaben mehrerer Personen einem Betreuten mit Kündigung seines Vertrages mit der sozialpädagogischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft in der Mattisburg gedroht. Sollte dieser Betreute die durch Z. mutmaßlich sexuell genötigte junge Frau besuchen, so würde dies das Ende seiner Betreuung in Schlatkow nach sich ziehen.

Es drängt sich uns der Verdacht auf, dass die Ämter sich auf eine wenig fruchtbare Kompromisslösung mit den Vorständen und Mitarbeitern des Kinderheims eingelassen haben - wie das übrigens bereits in der Vergangenheit der Fall war.

Freitag, 26. September 2008

Wer wir sind und worum es uns geht

Wir sind eine Initiative, bestehend aus sozial engagierten Bürgern und ehemaligen Erziehern der "Mattisburg". 

Einige Erzieher des Kinderheims Mattisburg haben Missstände wie Betrug, Veruntreuung von Staatsgeldern und Kindeswohlgefährdung aufgedeckt, die die Heimleitung und der Vorstand dieses Kinderheims zu verantworten haben. Da die innere Struktur der Einrichtung einen sektenartigen Führungsstil hat und somit erheblicher Druck auf kritische Stimmen ausgeübt wird, war es den Erziehern nicht möglich, die Missstände innerhalb der Einrichtung  zu beseitigen.

Sie haben sich deshalb im frühen Sommer 2008 mit Freunden und Bekannten zusammengeschlossen, und diese Initiative ins Leben gerufen.

Wir möchten Sie auf dieser Seite darüber informieren, was wir bereits unternommen haben und noch unternehmen werden, um die Heimleitung und den Vorstand zur Verantwortung zu ziehen und das Wohl der Kinder in der Zukunft sicherzustellen.