Freitag, 26. September 2008

Warum haben die Erzieher Verdacht geschöpft?

  • unverhältnismäßig hohe Fluktuationsrate der Mitarbeiterextrem 
  • viele, in keiner Weise vergütete Überstunden (so leisteten beispielsweise zwei Erzieher innerhalb ihrer 2-jährigen Zeit in der Mattisburg rund 1500 Überstunden)
  • immer klarer werdende Bereicherungsabsichten der Geschäftsleitung
  • alle Führungspositionen wurden mit der Geschäftsleitung zugeneigten Personen besetztkritische Personen wurden oft direkt gekündigt oder mundtot gemacht
  • der wachsende schlechte Ruf der Einrichtung bei Eltern, Ärzten, Jugendämtern, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen Verschleierung der internen Geldflüsse(nie wurde offengelegt, welches Geld wohin fließt)
  • Isolierung der Einrichtung vor der Allgemeinheit / fast komplettes Einstellen der ÖffentlichkeitsarbeitVorstand der Mattisburg lehnte es bewusst ab, mit etablierten sozialen Netzwerken zusammenzuarbeiten
  • immer stärker wurden aktuelle Probleme mit sektenartigen Argumentationen und Methoden abgetan. War ein Kind beispielsweise einmal besonders aggressiv, so wurde dies mit Hilfe der Astrologie erklärt, nicht aber beispielsweise über fehlendes / stark fluktuierendes Fachpersonal 
  • Hilfeplangespräche zwischen der Einrichtung und dem Jugendamt wurden ebenso manipuliert wie Entwicklungsberichte verfälsch wurden - Ziel: Vertuschung der Missstände in der Mattisburg
  • von der Einrichtung bezahlte Mitarbeiter arbeiten in ihrer Arbeitszeit auf den Grundstücken und an den Häusern der Familie des Kaufmännischen und Technischen Leiters des Kinderheimsfür diese Arbeiten werden auch Betreute eingesetzt
  • Heimleitung arbeitet mit Methoden der "schwarzen Pädagogik": Einschüchterung und seelischer Druck sind an der Tagesordnung
  • Der kaufmännische und technische Leiter des Kinderheims hat mindestens zwei Betreute mutmaßlich sexuell genötigt
All diese Umstände sind nur die Spitze des Eisberges und waren Grund genug zu handeln und endlich etwas gegen die unseriöse Arbeit der Heimleitung zu unternehmen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich habe über Ihre Mattisburg nur Kenntnis aus den Medien. Am 23.10.2008 ein Artikel im "Nordkurier", S.5.

Aus der Ferne fällt mir auf, dass der Leiter seine persönlichen Therapieideen durchsetzen will. Teamarbeit scheint nur möglich, wenn man sich seiner Philosophie uneingeschränkt unterordnet. Neue oder andere Ideen scheinen unerwünscht, die Fluktuation der Mitarbeiter entsprechend hoch. So einen Chef im psychologisch-therapeutischen Bereich wünscht sich kein Mensch. Und fängt der Leiter an Mitarbeiter und Jugendliche gleichzeitig und miteinander zu therapieren (oder gegeneinander auszuspielen!), dann ist der Leiter der Einrichtung im doppeldeutigem Sinn nicht mehr zu retten. Denn die Supervision der Fachkräfte hat ausschliesslich ohne Beisein der Hilfebedürftigen stattzufinden.

Mytasty hat gesagt…

Da haben Sie vollkommen Recht. Dem ist vielleicht noch hinzuzufügen, dass der "Leiter", also Kurt Z. in seiner Stellung überhaupt kein Recht hatte, irgendwelche pädagogisch-therapeutischen Entscheidungen zu treffen. Die Presse differenziert hier leider nicht genau genug zwischen dem Heimleiter und dem durch den Träger bestellten Geschäftsführer. Kurt Z. ist der Geschäftsführer, dem keinerlei Leitungsbefugnis zusteht, was den pädagogischen Ablauf der Einrichtung angeht. Martin K. ist der pädagogische Leiter der Mattisburg, an dessen Person sich auch die Betriebserlaubnis seitens der Ämter richtet.

Anonym hat gesagt…

und jetzt sage ich euch mal was. ihr verdammten Schweine. Ich selbst war dort. Ich habe alles miterlebt. Nichts von alledem hat jemals stattgefunden. Das ist die Wahrheit. Nein man hat mich nicht manipuliert. Ich bin nicht mehr in der Mattisburg. Kurt Zahradka ist viel zu verdanken. Ebenso wie MArtin Klau, Moritz Linke und Herrn Franz-Christoph Michel. Ohne sie wäre die Mattisburg nicht zu dem geworden was sie ist. Eine heilpädagogisch-anthroposophische Einrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ich weiß die Fluktuationsrate der Erzieher ist hoch und ich weiß auch, dass sie Überstunden nicht bezahlt bekommen aber na und wen interessiert es? Aber wie gesagt an den ganzen Vorwürfen ist nichts dran. Also fuck off your stupis assholes. Wisst ihr wie man das nennt was ihr tut? Denunziation. Verleumdung. Ich zeige sie bei Herrn Michel an. Tja. das hätten sie sich vorher überlegen sollen.

Anonym hat gesagt…

und jetzt sage ich euch mal was. ihr verdammten Schweine. Ich selbst war dort. Ich habe alles miterlebt. Nichts von alledem hat jemals stattgefunden. Das ist die Wahrheit. Nein man hat mich nicht manipuliert. Ich bin nicht mehr in der Mattisburg. Kurt Zahradka ist viel zu verdanken. Ebenso wie MArtin Klau, Moritz Linke und Herrn Franz-Christoph Michel. Ohne sie wäre die Mattisburg nicht zu dem geworden was sie ist. Eine heilpädagogisch-anthroposophische Einrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ich weiß die Fluktuationsrate der Erzieher ist hoch und ich weiß auch, dass sie Überstunden nicht bezahlt bekommen aber na und wen interessiert es? Aber wie gesagt an den ganzen Vorwürfen ist nichts dran. Also fuck off your stupis assholes. Wisst ihr wie man das nennt was ihr tut? Denunziation. Verleumdung. Ich zeige sie bei Herrn Michel an. Tja. das hätten sie sich vorher überlegen sollen.

Anonym hat gesagt…

Der Junge bei den es sich um den "verlorenen Sohn" handelt war mir ein verdammt guter Freund.